Wie jedes Jahr fand am Sonntag nach Dreikönig der Neujahrsempfang der CSU Hohenbrunn statt. Die Damen der Frauenunion hatten erneut ein wundervolles Büfett im ersten Stock des „Alten Wirts“ gezaubert und viele kamen, um das neue Jahr zu begrüßen.
Treuer Gast war wie immer der Landtagsabgeordnete unseres Stimmkreises Ernst Weidenbusch. Anwesend waren darüber hinaus auch MdL Kerstin Schreyer-Stäblein, MdB Florian Hahn, die Landrätin Johanna Rumschöttel sowie viele Bezirks- und Kreisräte und natürlich auch Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair.
Im Blick zurück würdigte die Ortsvorsitzende Ingrid Kaps die aktive Mitarbeit der Frauenunion, der Vorstandschaft und der Gemeinderatsfraktion an der Vielzahl von Veranstaltungen im letzten Jahr.
Sie erinnerte an die vielen Ortsteilgespräche deren Ergebnisse auch immer wieder in die Gemeinderatsarbeit einfließen, die Veranstaltungsreihe „Rund ums Recht“, der Informationsabend zum Bau der Umgehungsstrasse, zwanglose Veranstaltungen wie das Fischessen, das Sommerfest und nicht zuletzt natürlich auch der Neujahrsempfang kommen natürlich nur zustande, weil viele mitarbeiten. Dank gebühre auch dem Bürgermeister und seiner Verwaltung für deren gute Arbeit und deren stets offenes Ohr.
Ein Neujahrsempfang diene aber auch dazu, ein wenig in die Zukunft zu blicken. Unabhängig von vielen Einzelproblemen sei wohl das Wichtigste der gegenseitige Respekt im Umgang miteinander. Gerade aus Japan wiedergekommen und schwer beeindruckt von der Art des Umgangs dort, beschäftigte die Ortsvorsitzende das Thema schon eine Weile.
Diesen Gedanken eines respektvollen Miteinanders schlossen sich Dr. Stefan Straßmair, die Landrätin sowie die Abgeordneten Ernst Weidenbusch und Florian Hahn an. Stefan Straßmair bedankte sich darüber hinaus für den Einsatz, den der CSU Ortsverband im letzten Jahr gezeigt hatte.
Zum Abschluss wurden in altbewährter Tradition Mitglieder für ihre lange Treue zur CSU geehrt: Franz Braun und Josef Wimmer jun. für 25 Jahre Mitgliedschaft, Emilie Härtel für 30 Jahre, Alfred Stadler für 35 Jahre, Franz Estendorfer und Johann Straßmair für jeweils 40 Jahre und Dr. jur. Hans Lindner für 50 Jahre Mitgliedschaft.


