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Angebote für Einkauf und Nahversorgung

 

Ein weiterer Erfolg für unseren Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair 

Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister haben die Initiatoren des Bürgerbegehrens den Bürgerentscheid zurückgezogen. Damit wird auch das Ratsbegehren gegenstandslos. Der Weg ist wieder frei für den Bebauungsplan, der einen Supermarkt und ein Ärztehaus sowie Wohngebäude an der Putzbrunner Straße in Hohenbrunn möglich macht.

Die CSU Hohenbrunn-Riemerling dankt Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair, der beharrlich und mit konstruktiven Vorschlägen dafür gesorgt hat, dass der Bebauungsplan wieder in sicheres Fahrwasser kommt. Bei der Diskussionsrunde am 9. April war deutlich geworden, dass an dem Zwang zu einer Tiefgarage, die viel Geld kostet und kaum gebraucht wird, das ganze Projekt scheitern kann. Für das Ziel, das alle gemeinsam haben, nämlich bei notwendigen Bauvorhaben möglichst wenig Versiegelung zu schaffen, hat der Bürgermeister eine Fläche der Gemeinde im Muna-Bereich eingebracht, die nun zusätzlich zu allen anderen Ausgleichsmaßnahmen renaturiert werden soll. Auch Anton Fritzmaier, Ortsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CSU, hatte in der Diskussionsrunde mit Vorschlägen für mehr Begrünung und weniger Versiegelung dafür geworben, aufeinander zuzugehen.

Anton Fritzmaier: „Wir sind froh über den guten Kompromiss. Jetzt kann es im Gemeinderat weitergehen. Wir bitten auch die Fraktionen, die bisher gegen das Projekt vorgegangen sind, nun den Kompromiss anzunehmen und dem Bebauungsplan zuzustimmen.“

Für die CSU Hohenbrunn-Riemerling war immer klar:

  • Der Supermarkt als Vollsortimenter und das Ärztehaus machen Sinn in der vorgeschlagenen Größe, damit es gute Angebote für Einkauf und Nahversorgung gibt.
  • Im Süden des Grundstücks soll es dringend benötigte Wohnungen geben, die auch mit diesem Bebauungsplan möglich werden.
  • Mit dem Kreisverkehr, der am Ortseingang den Verkehr bremst, hat die Gemeinderatsfraktion der CSU gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair auch dieses Projekt auf den Weg gebracht, das vielfach gefordert wurde.